2017 geht schlafen

 

Ein recht turbulentes Jahr, dieses 2017: Trump, CC, #MeToo, Bitcoin, Gletscherschmelze, Trinkwasser, zu warm…. und vieles mehr begleitete uns. 

Nun am 30.12. brachte es uns nochmals mächtig Schnee, doch dann begann die grosse Schmelze, selbst auf Raaft regnete es am Samstag Mittag. 

Der Frost im Mai und die leeren Fruchtbäume und Sträucher, keine Baumnuss war zu sehen. Was früher zu Hunger und Elend führen konnte, wird heute ausgeglichen. Eine erfolgreiche Jagd, gesunde Tiere und in den Alpen wenig Schaden war dann eher der Ausgleich in diesem Jahr. Heu und Emd gab es zu genüge auch Schnee gab es zu Weihnachten, nicht viel aber er war noch stellenweise da. Sehr wenig Regen erreichte Ausserberg  bis Oktober und man war wieder einmal froh, das die Suonen ihr Wasser spendeten. 

Aus der Sicht eines Zugezogenen:

Ausserberg selber hatte unheimlich viele Veranstaltungen und alle hat das kleine Dorf mit viel Hilfe aus der Bevölkerung gut gemeistert. Das Wetter spielte nicht immer mit, aber die Menschen hier, waren eins.  Das „Prunkstück“ Sonnenhalde bleibt geschlossen, die Raiffeisen schliesst und der Bahnhof wird neue Wirte bekommen. Der Konsum sieht ein gutes Jahr, der Biohof von Orlando ebenfalls auch wenn der Hof selber in neue Hände kommt.  Das Gewerbe konnte nicht klagen, oder zumindest nicht öffentlich. Es wurde gebaut und umgebaut und das Dorfbild erhalten. Fast keine leeren Mietwohnungen, die Einwohnerzahl fast gehalten, der Steuerfuss immer noch sehr hoch, politisch voll in christlicher Hand. Der schlussendlich sehr geliebte Pfarrer, verliess die Gemeinde. Mit kleinen „Aber“, so gesehen, ein guter Grund dankbar zu sein. 

Und so, ohne zu klagen, wünscht der Schreiber allen Menschen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Was Euch auch immer bewegt zu tun oder zu lassen im neuen Jahr, behaltet eines, Eure Liebe und Gesundheit und lieber Leser, Deinen Menschenverstand…

Peter 

In Ausserberg klingt selbst der Pfadschlitten anders..

 

 

 

 

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